Fink vs. darwinports
Als neu Apple Benutzer muss man sich ja die Unix Tools holen die Ubuntu & Co standardmäßig dabei haben.
Zuerst habe ich aus Unwissenheit Darwinports installiert. Dort gibt es aber weder eine sauberen Weg zum deinstallieren noch git inkl. svn Unterstützung. Und da git derzeit ein hippes SCM Werkzeug ist, dass man zumindest mal benutzt haben sollte (jenseits des clonen) werde ich mir das mal ansehen.
Eine Google Suche nach darwinports uninstall spricht aufjedenfall Bände.
[...] Stefan in seinem Blog kurz und eindringlich von Darwinports abriet und Fink mich vor einiger Zeit schon nicht begeistert [...]
Dein Blogeintrag hat mich daran erinnert, dass man das Leid mit alten Softwareversionen (z.B. rsync) beim Mac ja heilen kann – und mich vor Darwinports bewahrt ;-)
Ich hab gestern mit macports gute Erfahrungen gemacht, siehe auch http://www.open-source-blog.de/610/kurznotiz-darwinports-fink-und-macports
Also ich bin mit fink zufrieden, da ich eh der Kommandozeilen-Typ bin, passt das. Und Macports scheint mir dann eher die GUI Variante zu sein.
Gut ist das man die Portsysteme auch paralell betreiben kann, welche Pfadstruktur verwedet denn Macports? fink haut ja alles in /sw