Posts Tagged ‘x41’

ac-power-indicator

Friday, May 25th, 2007

Mein Netzteil hat einen Wackelkontakt und so vermisse ich schmerzlich eine Anzeige, ob mein Notebook Strom bekommt. Ich dachte erst daran, die Num-Lock LED dafür zu benutzen, aber die kann man anscheinend nicht über /proc/acpi/ibm/led ansprechen. Dafür kann man leicht die Power-On Led zum blinken bringen:

/etc/acpi/events/ac-power-indicator
event=ac_adapter.*
action=/etc/acpi/actions/ac-power-indicator.sh “%e”

/etc/acpi/actions/ac-power-indicator.sh
#!/bin/bash

# wenn ac_adapter weg ist, led 0 blinken lassen
if [ "$1" == "ac_adapter AC 00000080 00000000" ]
then
/bin/echo 0 blink > /proc/acpi/ibm/led
# wenn ac_adapter eingesteckt wird, led 0 normal leuchten lassen
elif [ "$1" == "ac_adapter AC 00000080 00000001" ]
then
/bin/echo 0 on > /proc/acpi/ibm/led
fi

suspend to ram

Sunday, June 25th, 2006

Nutze inzwischen Fedora Core 5, suspend to ram klappt folgendermaßen:

Kernel Parameter: acpi_sleep=s3_bios

Statt des Kernel Parameters kann man wohl seit 2.6.16 auch “echo -n 1 > /proc/sys/kernel/acpi_video_flags” vor dem suspend ausführen laut http://en.opensuse.org/S2ram.
Automatisch geht das mit “kernel.acpi_video_flags = 1″ in /etc/sysctl.conf
Außerdem scheint Userspace Software Suspend als neuer Stern am Suspend-Himmel vieles zu vereinfachen, werd’ ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.

Und man muß ein paar Zeilen in folgender Datei wegkommentieren (die Funktion resume-video() sollte nix machen….
/etc/pm/functions-intel

resume-video()
{
:
#(
#/usr/sbin/vbetool post
#/usr/sbin/vbetool vbestate restore /dev/null 2>&1
}

Für den korrekten Font in der Konsole kann man folgenden Hook hinzufügen:
/etc/pm/hooks/60sysfong
#!/bin/sh

case “$1″ in
suspend)
:;;
resume)
/sbin/setsysfont >/dev/null 2>&1;;
esac
exit $?

Zum aktivieren von suspend über Fn-F4 per ACPI:
/etc/acpi/events/pm-suspend.conf:
event=button/sleep
action=/usr/sbin/pm-suspend

.fluxbox/init – Änderungen

Tuesday, December 13th, 2005

# Tag und Monat mit in der Uhr
session.screen0.strftimeFormat: %d. %b %k:%M – Tag Monat (abk.) Stunde:Minute

# lädt immer das zuletzt mit fbsetbg gesetzte Hintergrundbild
session.screen0.rootCommand: fbsetbg -l

.fluxbox/keys

Tuesday, December 13th, 2005

Mod1 Tab :NextWindow
Mod1 Shift Tab :PrevWindow
Mod1 F1 :Workspace 1
Mod1 F2 :Workspace 2
Mod1 F3 :Workspace 3
Mod1 F4 :Workspace 4
Mod1 F5 :Workspace 5
Mod1 F6 :Workspace 6
Mod1 F7 :Workspace 7
Mod1 F8 :Workspace 8
Mod1 F9 :Workspace 9
Mod1 F10 :Workspace 10
Mod1 F11 :Workspace 11
Mod1 F12 :Workspace 12

None XF86Forward :NextWorkspace
None XF86Back :PrevWorkspace

Mod1 XF86Forward :NextWindow 1
Mod1 XF86Back :PrevWindow 1

Control XF86Forward :NextTab
Control XF86Back :PrevTab

#None F35 Mod1 r :ExecCommand fbrun
#None F35 Mod1 t :SetWorkspaceName
#Mod1 r :SetWorspaceName 123

None XF86Favorites Mod1 r :ExecCommand fbrun
None XF86Favorites Mod1 t :SetWorkspaceName
None XF86Favorites Mod1 m :RootMenu

Mod3 XF86Forward :MoveTabRight
Mod3 XF86Back :MoveTabLeft

# Mod3 bei mir = CapsLock
Mod3 m :RootMenu
Mod3 r :ExecCommand fbrun
Mod3 t :ExecCommand xterm
Mod3 b :ExecCommand firefox
Mod3 v :ExecCommand gvim
Mod3 l :ExecCommand xlock -mode blank

None XF86Favorites None XF86Favorites :AbortKeychain

#None r :ExecCommand fbrun

Spezialtasten unter X

Tuesday, December 13th, 2005

Caps_lock darf jetzt was sinnvolles tun und die Tasten bei den Cursortasten können jetzt auch in fluxbox verwendet werden. Die Fn Taste an sich auch, erzeugt aber nur Events, wenn man sie wieder loslässt und kann daher kein Modifikator sein.

#!/bin/bash
xmodmap=”/usr/bin/X11/xmodmap”

$xmodmap -e “keycode 77 = Num_Lock”

# Bei Cursor Tasten
$xmodmap -e “keycode 233 = XF86Forward”
$xmodmap -e “keycode 234 = XF86Back”

# Fn Key
$xmodmap -e “keycode 227 = XF86Favorites”

# Caps_lock = mod3
$xmodmap -e “clear lock”
$xmodmap -e “add mod3 = Caps_Lock”

VGA (clone) out Howto

Tuesday, September 20th, 2005

Hier meine Konfiguration, um vga out im Clone Modus zu benutzen.

Relevanter Teil der /etc/X11/xorg.conf:

—-8<—-
Section “Device”
Identifier “Intel Corporation Intel Default Card”
Driver “i810″
BusID “PCI:0:2:0″
Option “MonitorLayout” “CRT,LFP”
Option “Clone” “true”
EndSection
—-8<—-

Wichtig sind die Optionen MonitorLayout und Clone. Per default ist die Clonebildwiederholfrequenz 60hz, das sollte für die meisten Fälle, in denen eh ein Beamer dran hängt, prima reichen.

VGA Out wird meiner Erfahrung nach dann direkt angeschaltet, wenn man X startet. Mit i810switch crt on|off kann man dann live ein- und ausschalten. Fn-F7 macht dann nix sinnvolles mehr, aber man sollte den i810switch Befehl sicherlich auch an die Tasten binden, aber darum kümmere ich mich später.

Modem und Sound laufen

Thursday, August 11th, 2005

Mit dem Modem hatte ich schon erste Erfolge, mit slamr.ko oder snd-intel8×0m.ko und slmodemd konnte ich immerhin ein Modemdevice erzeugen, das unter kppp und minicom auch als solches funktionierte, nur konnte ich keine Nummer wählen. Debuggingging auch schlecht, weil ich nicht wußte, wie man den Modemsound einschaltet und Sound eh problematisch war.
Habe mich dann heute mal wieder im Thinkwiki ( http://www.thinkwiki.org ) umgeschaut und was zum Modem im X41 unter http://www.thinkwiki.org/wiki/IBM_Integrated_Bluetooth_IV_with_56K_Modem_%28BMDC-3%29
gefunden. Der Autor dort kommt auch nicht weiter als ich mit den Opensourcetreibern, empfiehlt dann welche von linuxant. Heruntergeladen und ausprobiert klappt auch direkt wählen. Die Freibierversion ist auf 14.4K beschränkt, mal sehen ob ich mir noch die Vollversion hole. Werde dafür erstmal auch eine Einwahl komplett testen. Modemsound geht dann sogar auch, dazu muß der Phone Regler im alsamixer hochgeschoben werden. Sound geht inzwischen auch permanent. Hab’ dazu das Speichern mit alsactl unterbunden, indem /var/lib/alsa/asound.state jetzt ein Symlink auf /dev/null ist. Muß da mal Nachforschen, was da sonst immer schiefgelaufen ist.

ipw2200 monitor mode howto

Monday, July 25th, 2005

Das Howto hier beschreibt mein Schaffen, um meine intel wlan Karte mit Kismet, airodump etc. zu nutzen.

Hier mein Howto für Wlan mit Kernel 2.6.12.3, erstmal die Config:
config-2.6.12.3-excalibur

Benötigte Dateien:
linux-2.6.12.3.tar.bz2 (von kernel.org mirror)
ieee80211-1.0.3.tgz (http://ieee80211.sf.net)
ipw2200-1.0.6.tgz (http://ipw2200.sf.net)
ipw2200-fw-2.3.tgz (http://ipw2200.sf.net)

Den Kernel wie bekannt sein sollte basteln, ich mach immer make oldconfig; make menuconfig; make; make modules_install; make install

Meine grub.conf sieht an der relevanten Stelle entsprechend so aus:

——————–8<—————-
title Excalibur current
root (hd0,5)
kernel /boot/vmlinuz root=/dev/sda6 ro quiet splash
savedefault
boot

title Excalibur previous
root (hd0,5)
kernel /boot/vmlinuz.old root=/dev/sda6 ro quiet splash
savedefault
boot
————————–8<————————
vmlinuz und vmlinuz.old sind symbolische Links, die vom make install vom Kernel angelegt werden.

Nun den neuen Kernel booten und
danach dann ieee80211-1.0.3.tgz und
ipw2200-1.0.6.tgz nacheinander entpacken und mit make; make install installieren.

Der Inhalt von ipw2200-fw-2.3.tgz kommt nach /lib/hotplug/firmware und wird noch so angepasst, dass die ipw-2.3*.fw Dateien die neue Kernel Version angehängt bekommen, z.B. mit multiple move:

mmv ipw-2.3*.fw “ipw-2.3*.fw-$(uname -r)$

Danach sollte modprobe ipw2200 den Wlan Treiber starten und iwconfig eth1 mode monitor problemlos klappen.

Sound weg, VGA-out unbrauchbar, aber Kismet geht

Monday, July 25th, 2005

Kistmet läuft (frohe Kunde zuerst!), Wlan an sich sehr stabil. Hab’ mir den ipw2200 Treiber direkt von der Homepage gezogen (http://ipw2200.sf.net iirc) und selber kompiliert. Man muß dann nur noch alle ähnlichen Module unter /lib/modules/`uname -r`löschen, da es sonst zu Problemen kommt und zumindest bei Ubuntu die Module nicht an der gleichen Stelle liegen, wie nach der ipw2200 Installation und somit auch nicht überschrieben werden. Kismet geht damit dann auch. Inzwischen hab’ ich aber leider den Sound eingebüßt, unter dem Hardware Test System geht er aber noch. Beim Booten eines alten Kernels piepst es auch nur noch unangenehm. Allerdings geht Gnome jetzt wieder, wenn auch ohne “Suspend to disk” Menu, wohl weil ich noch kdm statt gdm benutze *vermut*.
Nun zum VGA out. Mit i810switch crt on lässt sich der Ausgang aktivieren, nur leider ist die Ausgabe unbrauchbar, ein Beamer hat alles etwas verwischt und ein TFT meldete unültige Frequenz oder so. Muß das auch mal richtig ™ angehen. Bootet man nur mit externem Monitor läuft es auch unter Linux toll, man hat dann aber keine Ausabe im eingebetteten Moni. Unter Windows klappt auch der Beamer… Also wohl auch kein Hardware Defekt.
Die Hitze ist übrigens schlimm, aber das hat wohl nix mit linux zu tun, heruntergetacktet wird der Rechner immer gut.

RAM da

Thursday, July 7th, 2005

Das RAM ist angekommen, allerdings per Einwurf-”Einschreiben”, abgeblich aus Service für den Kunden – in der Versandmitteilung wird allerdings nur Einschreiben geschrieben. Hab’ mich erstmal beschwert, schließlich hab’ ich so gewartet, dass der Briefträger mal kommt / klingelt, dabei steckte die kostbare Ware gerade mal zu 10% in meinem Briefkasten. Am Telefon wurde dann das Einschreiben, wie es bisher üböich war, Übergabe-Einschreiben genannt. Also bei Händlern muß man inzwischen immer davon ausgehen, dass nur Einwurf gemeint ist, wenn es mehrdeutig ist. Hab’ sowas auch schon bei ‘nem Ebay Händler erlebt.

Doof ist nur, dass Ubuntu 5.04 iirc nicht die gesammten 1.5GB RAM erkennt, warum auch immer. free zeigt nuretwas über 800MB an, SPBlinux aber korrekterweise, genau wie BIOS und Memtest86+ 1.5GB. Aber immerhin schonmal 300MB mehr als vorher *g

Ubuntu unterstützt keinen High Memory (warum?) (Kernelconfig -> Prozessortype… -> High Memory Support von “off” auf “4GB” bzw. “64GB” ändern, je nach vorhandenem RAM).