Wenn man mit Microsoft Word entgegen aller Warnungen wissenschaftlich arbeitet, dann ist EndNote offensichtlich das Werkzeug der Wahl zur Verwaltung der Literatur.
Das Problem mit Endnote ist, dass es nicht mit den leicht perversen Zitiergewohnheiten von Juristen umgehen kann. Das einzige Werkzeug, dass juristische Zitiergewohnheiten unterstützt scheint jurabib zu sein. Für Arbeiten aber, die nur auf einige Duzend andere Werke verweisen und die Quellenangaben am Ende des textes sammeln – wie in den meiseten Wissenschaften üblich – hat Endnote fast alles was man sich wünschen kann, kostet allerdings auch einige hundert Euro.
I found that at least with jurabib TechReports having an address field produce invalid TeX in the .bbl file.
Are TechReports not supposed to have an address or is this a bug?
When There are two articles from the same year by the same author and sharing the same page number s (e.g. two short articles on a page or same pages in diverent issues of the journal) or having no page number at all (Web-based journals like http://www.JurPC.de/#), jurabib will generate ambiguous citations.
BibTeX streubt sich etwas gegen das Zitieren von Zeitungsartikeln. Zur Zeit verwende ich folgendes Format und zitiere mit ‘fullcite’:
@String{ NN = {ohne Verfasser}}
@Article{nn97:_neue_geheim_euroc_karten,
author = NN,
title = {Neue Geheimnummern für Eurocheque-Karten: Spätes
Eingeständnis},
journal = {Der Spiegel},
month = {1. } # sep,
year = 1997,
pages = 104,
number = 36
}
Das ist aber noch verbesserungswürdig. Vielleicht sollte man einen eigenen Eintragstyp ‘newspaper’ kreieren, der insbesondere im Zitat immer das volle Datum mit anzeigt. ‘newspaper’ wäre für alle regelmäßig Periodika, die mit jeder Ausgabe Seiten neu zählen. Bleibt die Frage, wie man dass jurabib beibiegt?