Satanische Verse in Moschee

Mut hat er ja der Herr Wallraff und die Ditib:

Der Schriftsteller Günter Wallraff hat in einem Gespräch mit dem “Kölner Stadt-Anzeiger” angekündigt, in der Ehrenfelder Moschee aus Salman Rushdies „Satanischen Versen“ lesen zu wollen. Beim Dialogbeauftragten der Ditib, Bekir Alboga, fällt die Idee auf fruchtbaren Boden.

Liest sich für mich irgendwie wie:

Die Domprobstin plant die Entbindung einer Pfarrerin nachts um 00:01 auf dem Altar des Kölner Doms bei gleichzeitigem Abverkauf des 7. Harry Potter Bandes, untermalt durch Judas Priests ‘Rapid Fire’ mit Rückwärtsverlesung von Luthers Thesen.

Leider noch keine Referenz zu gefunden.

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